Gottfriedsberg
  Historisches
 
Gottfriedsberg wurde ca. 1131 erstmals erwähnt als Gotvardesgereuthe. Historische Quellen zeugen zudem auch von Bezeichnungen wie Godvartsgherute (1331), Gottfriedsgerüt (1359), Koffersgerut (1406), Gottfridsgereuthe (1486), Gopfersberg (1522) sowie Göpfersberg (1833). Auf Grundlage der verschiedenen Ortsnamen ist zu vermuten, dass Gottfriedsberg ursprünglich aus einer Rodung des Gottfrieds oder Gotvardes hervorgegangen ist.
Graf Heinrich IX. von Henneberg hatte 1359 um 225 Heller Gottfriedsberg mit Geisenhöhn verpfändet.
(Quellen 775 Jahre Schleusingen)

Unsere einstige Wasserversorgung verborgen in den Tiefen der Wälder.
Im Jahre 1913 wurde ein zentrales Wasserwerk errichtet.
Die Wasserversorgung wurde bis dato durch gefasste Wasserlöcher gesichert.


Die Elektrifizierung des Ortes fand im Jahre 1922 statt.

Etwa zwei bis drei Kilometer südwestlich von hier befindet sich der Wilhelmsbrunnen.
Seinen Namen hat er vom Henneberger Grafen Wilhelm IV. Eingefasst wurde er 1702.



 
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